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Insider Architekt

Aktuelles von und für Architekten

Aktuelles aus unserem Blog

Selbstvermarktung & PR für Architekten — Teil 2

Late at work.

(© photographee.eu/ depositphotos.com)

Selbstständige Architekten: Einer unter vielen oder Der Eine unter vielen

Architekten prägen ein besonderes Berufsfeld. Gemäß dem Ursprung ihrer Berufsbezeichnung, dem griechischen ἀρχή arché und τέχνη techne sind sie Ursprung, Grundlage und Erster der Kunst und des Handwerks. Mit diesem Bild im Kopf und dem noch bis vor wenigen Jahren gültigen Bewusstsein, zu den „drei A’s“ – Arzt, Anwalt, Architekt – zu einer per se gut verdienenden und privilegierten Klientel zu gehören, lebt es sich leicht. Bis zum Blick in die Auftragsbücher: Diese strahlen nämlich ebenso – vor Leere. Doch selbst in diesem Moment müssen zumindest männliche Architekten nicht verzagen: Laut der Online-Singlebörse academicpartner.de ist „Architekt“ der Beruf, den 54 Prozent aller Singlefrauen am attraktivsten finden. Ein Architekt sei intelligent, gebildet und verfüge über Verantwortungsbewusstsein und Kreativität. Unter diesen Voraussetzungen dürften Architekten, die den Sprung in einen veränderten Markt verpasst haben, ihre neugewonnene Freizeit zumindest sinnvoll zu nutzen wissen.

Auf jeden Architekten kommen 624 Einwohner

So einfach lässt sich das Problem der fehlenden Aufträge natürlich nicht übergehen. Im Gegenteil. Ist diese Situation von Dauer, so kann sie einen selbstständigen Architekten seine Existenz kosten. Doch welche Mittel und Möglichkeiten bleiben ihm, wenn er nicht (mehr) empfohlen wird und selbst ansehnliche Ergebnisse bei Wettbewerbsteilnahmen nicht zu neuen Auftraggebern führen?

Um weiterhin oder wieder erfolgreich arbeiten zu können, wird einem solchen Architekten ein großer Schritt abverlangt. Er muss sich mit einem sich verändernden Rollenbild seines Berufsstandes auseinandersetzen. Wie zeigt sich diese Veränderung und was genau macht sie aus? In Deutschland gab es gemäß der Bundesarchitektenkammer 2014 insgesamt 129 042 Architekten – damit kommen bundesweit auf jeden Architekten 624 Einwohner. Doch damit nicht genug: Von dieser an sich schon großen Zahl an Architekten waren zu diesem Zeitpunkt 51 571 selbstständig tätig, die Mehrheit freiberuflich, ein kleiner Teil gewerblich.

Wenn man sich diese Zahlen vor Augen führt, wird schnell deutlich, dass es mit Haltung, Entwurfskompetenz und Berufsethos nicht mehr getan ist. Schließlich gilt es, unter den 624 Einwohnern, die einem Architekten statistisch zur Verfügung stehen, denjenigen anzusprechen, der bauen will. Und diese Person hat die Wahl zwischen 51 570 anderen Büros. Was also tun?

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Vom Bürokomplex zum Wohnhaus – Das Bauprojekt „Steglitzer Kreisel“ in Berlin

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Das ehemalige Bürogebäude Steglitzer Kreisel (Foto: János Balázs)
Der Wohnungsmangel in den deutschen Großstädten ist nun schon seit vielen Jahren ein Problem, weswegen die Stadtplaner händeringend nach neuen Ressourcen suchen. Ein Vorzeigeprojekt, das beweist, wie es möglich ist aus bereits bestehenden Immobilien Wohnungen zu gewinnen, ist der Umbau des Bürokomplexes „Steglitzer Kreisel in Berlin.“ durch die CG-Gruppe.

Umbau von Büroflächen – der neue Trend?
Ungenutzte Bürofläche in Wohnungsfläche umzubauen ist noch keine gängige Praxis in Deutschland, wird aber wohl in den kommenden Jahren an Fahrt gewinnen. So hat sich inzwischen auch die Immobilienwirtschaft Frankfurts dazu durchgerungen, nach passenden leeren Büroräumen Ausschau zu halten –obwohl der Büro-Leerstand dort rückgängig ist. Eine ähnliche Situation besteht auch in Hamburg, wo die Bürger bereits für entsprechende Umbaumaßnahmen protestieren.

Tatsächlich haben Bürogebäude meist die Grundvoraussetzungen für Wohngebäude, da die nötige Infrastruktur schon vorhanden ist und die Bausubstanz genügend Qualität hat. In vielen Fällen kann es dennoch zu hohen Umbaukosten und langwierigen Verhandlungen mit den Gebäudebesitzern kommen, weswegen der Umbau von Büroflachen noch nicht zum Usus in der deutschen Bau-Szene geworden ist.

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Selbstvermarktung & PR für Architekten — Teil 1: Die Macht der Positionierung

man looking at business concept

(© peshkova/ depositphotos.com)

Wer sich als selbstständiger Architekt oder als Architektenbüro vermarkten will, steht vor einer großen Herausforderung. Schließlich wird kein konkretes Produkt angepriesen, sondern eine Dienstleistung. Dies bedeutet, dass es schwieriger ist, sich von seinen Konkurrenten zu unterscheiden.
Wenige Architekten kommunizieren nach Außen, auf welche Projekte sie sich spezialisieren und was sie einzigartig macht. Das Schlagwort hierbei lautet Positionierung. Differenzieren Sie sich, um mehr Kunden für Sich zu gewinnen und an Projekten zu arbeiten, die Sie mögen.

Warum Positionierung?

Viele Architekten brüsten sich damit, ein besonders breites Angebot an Dienstleistungen anzubieten. Dabei ist ihnen jedoch nicht bewusst, dass dabei die Gefahr besteht, in der Masse unterzugehen. Andere Architekten wiederum differenzieren sich sehr wohl, aber bemühen sie nicht, dies auch zu kommunizieren. Damit wird es denn Auftraggebern schwer gemacht, sich für einen passenden Dienstleister zu entscheiden. Das Resultat: Das Architekturbüro, das wirklich zu dem Auftrag passt, wird womöglich nicht ausgewählt und beide Seiten leiden. Deswegen der Selbstvermarktungs-Tipp Nummer Eins für Architekten: Differenzieren Sie sich! Finden Sie heraus, was Sie von Ihrer Konkurrenz unterscheidet und kommunizieren Sie es.

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Zweites Standbein für Architekten als Immobilientester

Standardisierte Kaufberatung

  • IMMOTEST – Immobilienbewertung : eine innovative Bewertung von Architekten für Immobilienkäufer

Es gibt verschiedene Möglichkeiten als Architekt zusätzliches Einkommen zu generieren. Sie können als Bausachverständiger tätig werden und Abnahmen begleiten, Mängelursachen erforschen, Fachbeiträge veröffentlichen oder Immobilien bewerten.

Wir bieten Ihnen die Möglichkeit im Rahmen unseres Bewertungsportals www.immotest.com Aufträge nach standardisierten Immotests zur Umsatzsteigerung zu nutzen.

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„Zehnkampf“ Solares Bauen

Wie Sie in zehn Disziplinen Ihr Sonnenhaus besonders marktfähig und energieeffizient gestalten

Streng genommen ist das solare Bauen kein Trend mehr, da es nun schon lange kein Geheimnis mehr ist, wie kostensparend und umweltfreundlich die Förderung von Solarenergie ist. Dennoch entwickelt sich die Solarindustrie schnell, weswegen es für Architekten und Bauherren wichtig ist, auf dem neusten Stand zu bleiben.

Dieser Artikel informiert Sie über die 10 „Königsdisziplinen“ des solaren Bauens um Sie dazu inspirieren, ein außergewöhnliches Bauprojekt zu schaffen.

 

Was ist solares Bauen?

 

Solares Bauen (auch Solar-Architektur genannt), bezeichnet jegliche bauplanerische Tätigkeiten bei der das entstehende Gebäude die Sonne als Energiequelle nutzen wird. Gründe für das solare Bauen sind das Senken des Heizenergie- und Kühlenergiebedarfs womit Kosten für externe Energiequellen gemildert und die Umwelt geschont wird. Ein Haus, das unter diesen Bedingungen entsteht wird Solar- oder Sonnenhaus genannt und sticht meist durch seinen ungewöhnlichen Baustil hervor. Dies liegt den besonderen Eigenschaften zugrunde, die Teil der solaren Energiegewinnung sind, wie etwa der Nutzung von riesigen Glasfassaden sowie Solarplatten auf dem Dach.

Als Pionier des solaren Bauens gilt der Schweizer Jose Jenni, der 1989 das erste voll mit Sonnenergie beheizte Wohnhaus Europas errichtete.

Ein Sonnenhaus am Ammersee (Foto: GrüneFraktionBayern)

sonnenhaus

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Der Einfluss der antiken Architektur auf die Neuzeit

von Jesco Puluj, freier Architekturjournalist

Die Architektur der Moderne ist so schillernd und vielfältig, dass man manchmal vergisst wo die Wurzeln der heutigen Baukunst wirklich liegen. Tatsächlich ist es nämlich so, dass antiken Baustile und Bauweisen auch heute noch weltweit vorzufinden ist. Doch um welche Baustile handelt es sich konkret? Und wie lässt es sich erkennen, wenn in einem Gebäude der Neuzeit Überbleibsel der römischen und griechischen Architektur zu finden sind?

Römischer Zement

 Ursprünglich war der römische Zement (auch opus caementicium genannt) zu schwach um monumentale Bauten zu ermöglichen. Mit der Entdeckung des Vulkanstaubs pozzolona änderte sich dies schlagartig, und Mitte des 1. Jahrhunderts setzte es die Römische Architektonische Revolution in Gang. Diese mündete in so berühmten Bauwerken wie dem Pantheon, den Aquädukten und Amphitheatern. Deswegen wird der römische Zement heute als die wichtigste Hinterlassenschaft der antiken Baukunst bezeichnet.

Der Zement löste dabei den Bau von Gebäuden aus Stein ab und ermöglichte zudem die Verzierung mit Stuck oder Marmor. Dabei kam den Römern zugute, dass die erforderlichen Materialien leicht verfügbar waren und ihr Transport keine Schwierigkeiten bereitete.

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