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Aktuelles von und für Architekten

Aktuelles aus unserem Blog

Stammkunden: Was erwarten Bauträger und andere Profis vom Architekten ?

Anfrage der jp-Immobilien bei ArchitektenScout am 30.11.2013 Objekt (Was wollen Sie bauen): Wohnungsbau Bauort (Wo wollen Sie bauen): Berlin-Köpenick Kosten der Maßnahme : 11.500.000 Starttermin : 01.01.2013 Grundstück vorhandenGewünschter Beratungsumfang: Architekt, Statiker, Bauleitung

Anfrage der jp-Immobilien bei ArchitektenScout am 30.11.2013 Objekt (Was wollen Sie bauen): Wohnungsbau
Bauort (Wo wollen Sie bauen): Berlin-Köpenick
Kosten der Maßnahme : 11.500.000
Starttermin : 01.01.2013
Grundstück vorhandenGewünschter Beratungsumfang: Architekt, Statiker, Bauleitung

Sie haben keine Lust auf kleinere Bauvorhaben und anstrengende Kommunikation mit privaten Bauherren? Sie haben auch schon festgestellt, dass sich das nicht wirklich „ rechnet“ ? Natürlich möchte jeder freiberufliche Architekt gerne große Häuser bauen und das möglichst oft und mit einem zufriedenen Stammkunden, der mit der guten Leistung des Architekten auch noch selbst Geld verdient. Also nichts wie ran an den gewerblichen Immobilienentwickler. Nur wie?

Spannende Frage – Wie ticken diese Leute? Tauchen Sie in die Gedankenwelt und Gewohnheiten Ihres Profi-Kunden ein- es lohnt sich !

Die Zielgruppe der Bauträger ist natürlich heterogen, von recht klein bis ganz groß, von „noch recht neu im Geschäft“ bis „alter Hase“. Dennoch hat diese Zielgruppe in der Regel sehr einheitliche spezielle Wünsche an den Architekten, die wir Ihnen hier gerne einmal auflisten.

Sicherlich sollte man als Erstes eingrenzen, aus welcher „Ecke“ der Bauträger, die Wohnungsbaugesellschaft oder der Entwickler kommt:

Wo sieht er selbst seine Stärken? Erkundigen Sie sich möglichst detailliert: Was ist die Philosophie des Unternehmens, wie die Struktur und wie sein Markt einschließlich Wettbewerber.

Als Architekt einer Bauträgerfirma, die selbst Objekte auf eigene Rechnung kauft, baut und verkauft,werden Sie Ihrem Auftraggeber kaum Tricks zum kostensparenden Bauen erklären können. Und den marketing- und vertriebsorientiert denkenden Entwickler werden Sie mit Ihrer Markteinschätzung auch eher langweilen. Hier heißt es eher: Was erwartet der Kunde genau von mir? Und das ist mit Sicherheit der Leistungsabschnitt den er nicht aus eigener Kraft bereit stellt. Typischer Weise sind Bauträger technisch versierte Kaufleute die in Zahlen und an den späterenVerkauf/Vermietung denken. Also geben Sie Ihnen diese Zahlen.

Der Kunde erwartet: Wie viele Wohnungen kriegen wir da raus? Wie viele m2 können wir verkaufen / vermieten? Was wird das Grundstück nachher pro m2 Wohnfläche kosten? Wo sind die speziellen Risiken? Was werden die Leckerbissen bei dem Projekt sein und mit welchen Restanten kann er heute schon rechnen?

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Bauleitung (LP 8), verdient man damit Geld ?

Der Bauleiter- wird hier Geld verdient ?

Der Bauleiter- wird hier Geld verdient ?

(© Minerva Studio/ fotolia.com)

Oftmals werden bei kleinen bis mittleren Bauvorhaben Architekten über alle Leistungsphasen (HOAI 1-9) beauftragt. Bei größeren Bauvorhaben werden fast ausschließlich für Entwurf/Planung, Detailplanung, Ausschreibung und Vergabe sowie die Bauleitung spezialisierte Architektur – und Ingenieurbüros gewählt. Die Vorstellung, dass ein einzelnes Büro, oder einzelner Architekt, wirklich über die entsprechende Erfahrung, das Können, die Kapazitäten und die Zeit verfügt alle Leistungsphasen abzudecken, ist schwer vorstellbar. Seit 2013 gilt nun die neue HOAI ( Honorarordnung für Architekten und Ingenieure ) und diese sieht für die Bauleitung folgendes Honorar vor:Für die Leistungsphase 8 (Objektüberwachung – Bauüberwachung und Dokumentation) mit 32 Prozent für Gebäude und Innenräume, also fast 1/3 des Gesamthonorars nur für die Bauleitung.

Eine Insider Anekdote: Sie kennen die drei Ziele des Bauherrn beim Bauen?

Bei der Planung denkt er immer nur an die Kosten, bei der Ausführung allein an den Termin und nachher ist natürlich nur die Qualität wichtig!

Also hat der Bauleiter, besser gesagt der bauleitende Architekt, die nicht ganz einfache Aufgabe mit dem „schmalen“ Budget in kürzester Zeit ein mängelfreies Objekt zu übergeben.

Natürlich wird ein Bauherr für einen kleinen Anbau, eine Dachaufstockung oder ein EFH keine verschiedenen, spezialisierten Architekten begeistern können, aber schon bei größeren Villen, Gewerbeobjekten und Mehrfamilienhäusern lohnt sich ein kritischer Gedanke. Nebenbei gesagt leisten oft auch reine Bauingenieure, also eben genau keine Architekten, diese bauleitende Phase. Bei ArchitektenScout sind nur ca. 20 % aller Bauherrenanfragen gezielte Nachfragen nach Bauleitungen.

Mit dem kritischen Gedanken meine ich beide Seiten. Oft genug hört man von Kollegen: „Hätte ich doch bloß nicht die Bauleitung übernommen, nur Ärger !“ Verstimmte Bauherren, verärgerte Baufirmen, Rechtsstreitigkeiten, Zahlungsausfälle, Versicherungsfälle bis hin zu physischen und psychischen Krankheiten drohen. Dieser „Ärger“ oder das Stresspotential ist hier auch wirklich besonders hoch, weil eine Bauleitung ein komplexes System darstellt und ich möchte hier nur die größten Störungsstellen aufzeigen:

Bauunternehmen

Ich denke die meisten Probleme entstehen naturgemäß im Umgang mit den Baufirmen. Nicht nur, das diese oft aus ganz unterschiedlichen Regionen kommen und mit völlig unterschiedlichen Firmengrößen, Bauablaufstrukturen und Auslastungen aufwarten, haben sie auch regelmäßig eine gänzlich unterschiedliche Leistungsbereitschaft, Qualitätsverständnis und Termintreue. Darüber macht sich natürlich der Bauherr wenig Gedanken, er hat im Vorfeld eine „preiswerte“ Firma gebunden und achtet nun hauptsächlich darauf, das diese Unternehmen keine Nachträge stellen. Ein Terminplan wird gemacht, der oft genug durch schlichtes Ausfallen eines Gewerks zur Makulatur wird.

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Berühmtheiten der Architektur – Teil 1: Foster + Partners

In unserer neuen Reihe „Berühmtheiten der Architektur“ stellen wir vom ArchitektenScout Ihnen die Stars der Architekturszene vor: Architekten, Architektenbüros, außergewöhnliche Bauwerke — alles was das Architekten-Herz begehrt. Wir beginnen mit keinem geringeren als Norman Foster und seinem Büro Foster + Partners.

Foster + Partners — Porträt eines außergewöhnlichen Architektenbüros

Foster + Partners ist ein britisches Architektenbüro, das 1967 unter dem Namen Foster Associates von Norman Foster gegründet wurde und durch seine Glas- und Stahlbauten berühmt wurde. Es gehört auch heute noch zu den weltweit bekanntesten Architektenbüros und beschäftigt über 900 Mitarbeiter.

Norman Foster wurde 1935 in Manchester geboren und erhielt nach seinem Universitäts-Abschluss ein Stipendium an der Yale School of Art and Architecture. Nach einer fruchtbaren Zusammenarbeit mit Richard Buckminster Fuller gründete er dann mit seiner Ehefrau und einem weiteren Architekten-Ehepaar (Sue und Richard Rogers) das Architekturbüro Team 4, dem heutigen Foster + Partners.

Foster wurde durch den sogenannten High-Tech-Stil bekannt, wobei er zunächst Industriebauten designte, bevor er sich vorrangig Bürobauten zuwandte. Da er sich mit einigen deutschen Architekten und Geisteswissenschaftlern besonders gut identifizieren konnte, errichtete er mit seinem Büro eine Vielzahl von Bauwerken in Deutschland, darunter auch die Kuppel für den Reichstag.

1990 wurde er in Großbritannien zum Ritter erklärt und 1997 mit dem Order of Merit ausgezeichnet. Er ist zweimaliger Preisträger des Stirling Price (für das American Air Museum sowie das 30 St Mary Axe) und wurde zudem mit einem der wichtigsten Architektur-Preise überhaupt, dem Pritzker Architecture Prize, ausgezeichnet.

Im Folgenden stellen wir einige der bekanntesten Bauprojekt von Foster + Partners vor, damit Sie einen Einblick in die beeindruckende Architekturskunst dies Büros kommen.

Die Reichstagskuppel

Die von Norman Foster entworfene Reichstagskuppel ist eines der ikonischen Bauwerke Berlins und symbolisiert die Wiedervereinigung Deutschlands. Sie hat einen Durchmesser von 38 Metern, ist 23,5 Meter hoch und ist mit 3000 Quadratmetern Glas verkleidet.

Die Kuppel ist Teil des ökologischen Energiekonzepts des Reichstags, was bedeutet, dass sie zur Belichtung des Plenarsaals beiträgt um Energie zu sparen. Dabei wird sie durch einen computergesteuerten Schirm unterstützt, der die Sonneneinstrahlung regulieren kann um eine zu große Erhitzung zu verringern. Die Kuppel wurde nach vier Jahren Bauzeit im Jahr 1999 fertiggestellt und hat seitdem Millionen von Besuchern angezogen.

foto von reichstagkuppel
Die Reichstagskuppel von Sir Norman Foster
(© S_kohl/ depositphotos.com)
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Selbstvermarktung & PR für Architekten — Teil 2

Late at work.

(© photographee.eu/ depositphotos.com)

Selbstständige Architekten: Einer unter vielen oder Der Eine unter vielen

Architekten prägen ein besonderes Berufsfeld. Gemäß dem Ursprung ihrer Berufsbezeichnung, dem griechischen ἀρχή arché und τέχνη techne sind sie Ursprung, Grundlage und Erster der Kunst und des Handwerks. Mit diesem Bild im Kopf und dem noch bis vor wenigen Jahren gültigen Bewusstsein, zu den „drei A’s“ – Arzt, Anwalt, Architekt – zu einer per se gut verdienenden und privilegierten Klientel zu gehören, lebt es sich leicht. Bis zum Blick in die Auftragsbücher: Diese strahlen nämlich ebenso – vor Leere. Doch selbst in diesem Moment müssen zumindest männliche Architekten nicht verzagen: Laut der Online-Singlebörse academicpartner.de ist „Architekt“ der Beruf, den 54 Prozent aller Singlefrauen am attraktivsten finden. Ein Architekt sei intelligent, gebildet und verfüge über Verantwortungsbewusstsein und Kreativität. Unter diesen Voraussetzungen dürften Architekten, die den Sprung in einen veränderten Markt verpasst haben, ihre neugewonnene Freizeit zumindest sinnvoll zu nutzen wissen.

Auf jeden Architekten kommen 624 Einwohner

So einfach lässt sich das Problem der fehlenden Aufträge natürlich nicht übergehen. Im Gegenteil. Ist diese Situation von Dauer, so kann sie einen selbstständigen Architekten seine Existenz kosten. Doch welche Mittel und Möglichkeiten bleiben ihm, wenn er nicht (mehr) empfohlen wird und selbst ansehnliche Ergebnisse bei Wettbewerbsteilnahmen nicht zu neuen Auftraggebern führen?

Um weiterhin oder wieder erfolgreich arbeiten zu können, wird einem solchen Architekten ein großer Schritt abverlangt. Er muss sich mit einem sich verändernden Rollenbild seines Berufsstandes auseinandersetzen. Wie zeigt sich diese Veränderung und was genau macht sie aus? In Deutschland gab es gemäß der Bundesarchitektenkammer 2014 insgesamt 129 042 Architekten – damit kommen bundesweit auf jeden Architekten 624 Einwohner. Doch damit nicht genug: Von dieser an sich schon großen Zahl an Architekten waren zu diesem Zeitpunkt 51 571 selbstständig tätig, die Mehrheit freiberuflich, ein kleiner Teil gewerblich.

Wenn man sich diese Zahlen vor Augen führt, wird schnell deutlich, dass es mit Haltung, Entwurfskompetenz und Berufsethos nicht mehr getan ist. Schließlich gilt es, unter den 624 Einwohnern, die einem Architekten statistisch zur Verfügung stehen, denjenigen anzusprechen, der bauen will. Und diese Person hat die Wahl zwischen 51 570 anderen Büros. Was also tun?

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Vom Bürokomplex zum Wohnhaus – Das Bauprojekt „Steglitzer Kreisel“ in Berlin

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Das ehemalige Bürogebäude Steglitzer Kreisel (Foto: János Balázs)
Der Wohnungsmangel in den deutschen Großstädten ist nun schon seit vielen Jahren ein Problem, weswegen die Stadtplaner händeringend nach neuen Ressourcen suchen. Ein Vorzeigeprojekt, das beweist, wie es möglich ist aus bereits bestehenden Immobilien Wohnungen zu gewinnen, ist der Umbau des Bürokomplexes „Steglitzer Kreisel in Berlin.“ durch die CG-Gruppe.

Umbau von Büroflächen – der neue Trend?
Ungenutzte Bürofläche in Wohnungsfläche umzubauen ist noch keine gängige Praxis in Deutschland, wird aber wohl in den kommenden Jahren an Fahrt gewinnen. So hat sich inzwischen auch die Immobilienwirtschaft Frankfurts dazu durchgerungen, nach passenden leeren Büroräumen Ausschau zu halten –obwohl der Büro-Leerstand dort rückgängig ist. Eine ähnliche Situation besteht auch in Hamburg, wo die Bürger bereits für entsprechende Umbaumaßnahmen protestieren.

Tatsächlich haben Bürogebäude meist die Grundvoraussetzungen für Wohngebäude, da die nötige Infrastruktur schon vorhanden ist und die Bausubstanz genügend Qualität hat. In vielen Fällen kann es dennoch zu hohen Umbaukosten und langwierigen Verhandlungen mit den Gebäudebesitzern kommen, weswegen der Umbau von Büroflachen noch nicht zum Usus in der deutschen Bau-Szene geworden ist.

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Selbstvermarktung & PR für Architekten — Teil 1: Die Macht der Positionierung

man looking at business concept

(© peshkova/ depositphotos.com)

Wer sich als selbstständiger Architekt oder als Architektenbüro vermarkten will, steht vor einer großen Herausforderung. Schließlich wird kein konkretes Produkt angepriesen, sondern eine Dienstleistung. Dies bedeutet, dass es schwieriger ist, sich von seinen Konkurrenten zu unterscheiden.
Wenige Architekten kommunizieren nach Außen, auf welche Projekte sie sich spezialisieren und was sie einzigartig macht. Das Schlagwort hierbei lautet Positionierung. Differenzieren Sie sich, um mehr Kunden für Sich zu gewinnen und an Projekten zu arbeiten, die Sie mögen.

Warum Positionierung?

Viele Architekten brüsten sich damit, ein besonders breites Angebot an Dienstleistungen anzubieten. Dabei ist ihnen jedoch nicht bewusst, dass dabei die Gefahr besteht, in der Masse unterzugehen. Andere Architekten wiederum differenzieren sich sehr wohl, aber bemühen sie nicht, dies auch zu kommunizieren. Damit wird es denn Auftraggebern schwer gemacht, sich für einen passenden Dienstleister zu entscheiden. Das Resultat: Das Architekturbüro, das wirklich zu dem Auftrag passt, wird womöglich nicht ausgewählt und beide Seiten leiden. Deswegen der Selbstvermarktungs-Tipp Nummer Eins für Architekten: Differenzieren Sie sich! Finden Sie heraus, was Sie von Ihrer Konkurrenz unterscheidet und kommunizieren Sie es.

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